Eltern unterstützen =
Kinder schützen.

Wer sind wir

Unser Selbstverständnis

Unserem Selbstverständnis nach ist jeder Mensch in der Lage, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Wenn ihm oder ihr die Handlungsalternativen bekannt und zugänglich sind, werden diese Lösungsformen auch im Sinne eines gesellschaftlichen Miteinanders bevorzugt.

Die Grundlage unserer Arbeit bildet unser systemisches Verständnis von Familiensystemen. Jeder Vater, jede Mutter liebt ihr Kind, Eltern erziehen ihre Kinder, so gut wie sie können. Sie tun ihr Bestes und greifen dabei auf ihnen bekannte Rollenmodelle, Überzeugungen und Erfahrungen zurück.

Der Name des Projektes MIRROR (englisch = Spiegel) kommt aus der Arbeit mit einer jungen Mutter, die in stressigen Zeiten ihrem Sohn eine Ohrfeige gab. Gleich danach tat es ihr unendlich leid und sie schämte sich. Trotz ihres Versprechens, an sich selbst, es nie wieder zu tun, passierte es einige Wochen später wieder. In der Beratung bei uns erzählte sie, sie wünsche sich nichts mehr als endlich mit der Gewalt aufzuhören, um endlich wieder in den Spiegel schauen zu können.
Gewalt kann Familien zerstören! Wir helfen Menschen die in schwierigen Lebenssituationen Gewalt angewendet haben oder befürchten in Momenten der Überforderung Gewalt anzuwenden, dies zu ändern.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, bieten wir präventive Angebote für Eltern und werdende Eltern, insbesondere für werdende Väter, an. Wir möchten Familien informieren und auf ihre Elternschaft vorbereiten bzw. sie begleiten.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind ausgebildete Sozialpädagog_Innen und verfügen über eine systemische Therapeutenausbildung als auch über spezifische Ausbildungen im Bereich geschlechtsspezifisches Arbeiten mit Jungen und Männern.